Visual Studio 2017 – Bekannte Probleme

Last Update: 30.10.2017

Weitere Informationen zu Visual Studio 2017 erhalten Sie in den aktuellen Versionsanmerkungen. Weitere Informationen zu anderen Visual Studio-Produkten erhalten Sie auf der Downloadseite.

Hinweis

Ihr Feedback ist uns sehr wichtig. Besuchen Sie unsere Entwicklercommunity, um nach den aktuellsten Problemen zu suchen, neue Probleme zu melden und bereits vorhandenen Problemen nach oben zu voten.


Probleme bei der Installation

Cloud-Explorer kann nicht gestartet werden

  • Problem:

    Wenn Sie den Cloud-Explorer mit der Workload für die Webentwicklung installieren, wird beim Starten des Cloud-Explorers möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt: „Das Setup kann nicht fortgesetzt werden, wenn Visual Studio ausgeführt wird. Schließen Sie Visual Studio, und versuchen Sie es noch mal.“ Der Fehler wird durch fehlende Abhängigkeiten verursacht.

  • Problemumgehung:

    Installieren Sie die Arbeitsauslastung „Azure-Entwicklung“, und starten Sie anschließend den Cloud Explorer erneut.

Wenn Sie einen Offlineinstallationsordner verwenden, wenn Sie nicht mit dem Internet verbunden sind, wird der Windows-Emulator nicht installiert.

  • Problem:

    Wenn Sie einen Offlineinstallationsordner verwenden, der den Windows 10 Mobile-Emulator (Creators Update) enthält, um Visual Studio ohne Internetverbindung zu installieren, schließt der Visual Studio-Installer mit der Meldung „Setup Completed with Warning“ (Setup mit Warnung abgeschlossen) ab, und der Windows-Emulator wird nicht installiert.

  • Problemumgehung:

    Installieren Sie den Windows 10 Mobile-Emulator separat von Visual Studio.

    1. Öffnen Sie den Offlineinstallationsordner für Visual Studio, und navigieren Sie zum Ordner „Win10_Emulator_10.0.15063,version=10.0.15063.12,chip=x64“.
    2. Führen Sie zum Installieren von Windows-Emulator „EmulatorSetup.exe“ aus.

      Wenn Sie Visual Studio noch nicht installiert haben, können Sie den Windows-Emulator zuerst installieren.

      1. Installieren Sie den Windows-Emulator mithilfe der oben genannten Anweisungen.
      2. Führen Sie den Visual Studio-Installer zum Installieren von Visual Studio aus, und das Installationsprogramm wird die Warnung nicht anzeigen.

DISM schlägt fehl oder führt dazu, dass das Setup nicht mehr reagiert.

  • Problem:

    Visual Studio meldet möglicherweise Fehler, wenn Sie bestimmte Funktionen des Betriebssystems mit DISM aktivieren, z.B. NetFx4Extended-ASPNET45. Dies kann möglicherweise auf beschädigte Manifeste zurückzuführen sein.

  • Problemumgehung:

  • Öffnen Sie als Administrator eine Eingabeaufforderung, und reparieren Sie die DISM-Manifeste mit dism /online /cleanup-image /restorehealth.
  • Starten Sie den Computer neu.
  • Reparieren Sie Visual Studio.

Editor- und IDE-Probleme

Neben geänderten Dateien wird im Projektmappen-Explorer bei der Verwendung von Windows Insider-Builds ein Warnzeichen angezeigt.

  • Problem:

    In einigen Windows Insider-Builds werden nach dem Speichern von Dateien in .NET Core, der UWP und freigegebenen Projekten Warnzeichen neben den geänderten Dateien angezeigt.

  • Problemumgehung:

    Warnzeichen haben keine Auswirkungen und können ignoriert werden. Wenn Sie die Projektmappe erneut laden, sind die Warnzeichen verschwunden.

Wenn Sie ein Projekt öffnen, während GoTo aktiv ist, stürzt Visual Studio ab.

  • Problem:

    Wenn Sie ein Projekt öffnen, während GoTo aktiv ist, stürzt Visual Studio ab.

  • Problemumgehung:

    Stellen Sie sicher, dass GoTo geschlossen ist, bevor Sie ein neues Projekt öffnen.

JavaScript-IntelliSense funktioniert nicht mehr

  • Problem:

    Beim Öffnen eines Projekts mit mehr als 25 MB JavaScript-Code wird der folgende Fehler angezeigt: „Der Sprachdienst ist für das Projekt deaktiviert, weil es eine große Anzahl von JS-Dateien enthält. Schließen Sie ggf. Dateien mithilfe des Abschnitts 'exclude' einer Datei 'tsconfig.json' aus.“

  • Problemumgehung:

    Fügen Sie dem Projektstamm eine Datei tsconfig.json mit dem folgenden Code hinzu:

    {
        "compilerOptions": {
            "allowJs": true,            // These settings apply to .js files as well as .ts files
            "noEmit":  true             // Do not compile the JS (or TS) files in this project on build
        },
        "exclude": [
            "node_modules",             // Don't include any JavaScript found under "node_modules" or "bower_components"
            "bower_components"
        ]
    }
    

    Add additional folders with JavaScript code libraries. Another common one is Scripts/Office/1 if you're using office-js.

TypeScript wird in ASP.NET Core-Projekten nicht erkannt

  • Problem:

    TypeScript-Dateien in ASP.NET Core-Projekten verfügen nicht über IntelliSense und werden beim Erstellen nicht kompiliert.

  • Problemumgehung:

    Fügen Sie dem Projektstamm eine leere Datei tsconfig.json hinzu.

NuGet-Probleme

Beim Verwenden der Paket-Manager-Konsole funktioniert die EINGABETASTE ggf. nicht

  • Problem:

    Gelegentlich kann es vorkommen, dass die EINGABETASTE in der Paket-Manager-Konsole nicht funktioniert. Wenn dieses Problem auftritt, überprüfen Sie den Fortschritt für diese Korrektur und stellen Sie zusätzliche hilfreiche Informationen zu den Reproduktionsschritten (NuGet#4204 und NuGet#4570) bereit.

  • Problemumgehung:

    Starten Sie Visual Studio neu und öffnen Sie die Paket-Manager-Konsole, bevor Sie die Projektmappe öffnen. Alternativ können Sie die Datei „project.lock.json“ löschen und wiederherstellen.

Ein Paket in einem .NET Core-Projekt, das eine Assembly mit einer ungültigen Signatur enthält, kann eine unendliche Wiederherstellungsschleife auslösen

  • Problem:

    Bei der Verwendung eines Pakets mit einer Assembly, die eine ungültige Signatur enthält, oder beim Festlegen der Paketversion mit dem DateTime-Ticker tritt gelegentlich bei der automatischen Paketwiederherstellung eine Endlosschleife auf (dotnet/project-system#1457).

  • Problemumgehung:

    Zurzeit gibt es keine Problemumgehung.

Fehler beim Anzeigen, Hinzufügen oder Aktualisieren von „DotNetCLITools“ mithilfe des NuGet-Paket-Managers

  • Problem:

    Der NuGet-Paket-Manager zeigt die DotNetCLITools nicht an und ermöglicht auch kein Hinzufügen/Aktualisieren dieser Tools (NuGet#4256).

  • Problemumgehung:

    DotNetCLIToolReferences muss in der Projektdatei manuell bearbeitet werden.

Die Neuzuweisung der Zielframeworkversion kann zu unvollständigen IntelliSense-Funktionen führen

  • Problem:

    Die Neuzuweisung der Zielframeworkversion kann zu unvollständigen IntelliSense-Funktionen in Visual Studio führen. Dies geschieht, wenn Sie PackageReferences als Paket-Manager-Format verwenden (NuGet#4216).

  • Problemumgehung:

    Führen Sie eine manuelle Wiederherstellung aus.

Bekannte Probleme der Webtools

MVC4-Projekte stellen keine Verbindung mit LocalDB von SQL Server während der Laufzeit her

  • Problem:

    Bei der Ausführung eines MVC4-Projekts in Visual Studio tritt beim Datenbankzugriff durch die Anwendung ggf. ein Fehler auf, wenn LocalDB 2012 von SQL Server Express verwendet wird. Der Grund liegt darin, dass MVC4-Projekte standardmäßig von LocalDB 2012 von SQL Server Express abhängen. Diese Anwendung wird nicht mit Visual Studio 2017 installiert.

  • Problemumgehung:

    Aktualisieren Sie das Projekt so, dass LocalDB 2016 von SQL Server Express verwendet wird, oder laden Sie LocalDB 2012 von SQL Server Express manuell herunter, und installieren Sie die Anwendung auf Ihrem Computer.

Probleme mit .NET Core-Tools

Eine aktuelle Liste der Probleme und deren Umgehungen für Visual Studio 2017, 15.3, .NET Core und ASP.NET Core 2.0 finden Sie auf unserer GitHub-Seite.

Probleme bei „Ordner öffnen“

IntelliSense ist nicht verfügbar, wenn Sie „launch.vs.json“ oder „tasks.vs.json“ bearbeiten

  • Problem:

    Wenn Sie eine launch.vs.json- oder eine tasks.vs-json-Datei bearbeiten, ist IntelliSense nicht verfügbar.

  • Problemumgehung:

    Installieren Sie die Arbeitsauslastung „ASP.NET und Webentwicklung“.

Die Umgestaltung von C# ergibt möglicherweise inkonsistente Ergebnisse

  • Problem:

    Das Refactoring von C#- oder VB-Code führt ggf. zu inkonsistenten Ergebnissen im Ordnermodus.

  • Problemumgehung:

    Laden Sie C# oder VB-Projekte im Projektmappen-Modus.

Nicht gespeicherte Änderungen an der Datei „launch.vs.json“ gehen möglicherweise verloren

  • Problem:

    Nicht gespeicherte Änderungen an der Datei „launch.vs.json“ gehen ggf. bei der Auswahl von „Debug- und Starteinstellungen“ aus dem Kontextmenü verloren.

  • Problemumgehung:

    Speichern Sie alle Änderungen an dieser Datei, bevor Sie „Debug- und Starteinstellungen“ aus dem Kontextmenü auswählen.

Beim erneuten Laden eines Projekts, das im Ordnermodus bearbeitet wurde, tritt ggf. ein Fehler auf, bei dem ein Dialogfeld angezeigt wird

  • Problem:

    Wenn Sie eine Projektdatei im Ordnermodus bearbeitet haben, wird dieses ggf. später im Projektmappenmodus nicht erneut geladen.

  • Problemumgehung:

    Laden Sie das Projekt erneut. Wenn es immer noch nicht geladen wird, laden Sie die Projektmappe erneut.

Probleme mit Testtools

Code Coverage mit nativen C++-Komponententests

  • Problem:

    Die Code Coverage mit nativen C++-Komponententests schlägt mit einer Fehlermeldung fehl. Diese Meldung gibt an, das keine Module geladen wurden.

  • Problemumgehung:

    Erstellen Sie Ihren Code mit Debugginginformationen neu, die mit der Option „/DEBUG:FULL“ generiert wurden. Die Einstellung finden Sie unter „Projekteigenschaften | Konfigurationseigenschaften | Linker | Debugging“.

Profilerstellung mit nativen C++-Komponententests

  • Problem:

    Bei der Profilerstellung mit nativen C++-Komponententests wird eine Fehlermeldung angezeigt, die angibt, dass keine Module geladen wurden.

  • Problemumgehung:

    Erstellen Sie Ihren Code mit Debugginginformationen neu, die mit der Option „/DEBUG:FULL“ generiert wurden. Die Einstellung finden Sie unter „Projekteigenschaften | Konfigurationseigenschaften | Linker | Debugging“.

Code Coverage mit .NET Core-Komponententests

Interaktion beim Lightweight-Ladevorgang für Projektmappen

  • Problem:

    Wenn „Lightweight-Lösung laden“ aktiviert ist, listet die Dropdownliste „Testprojekt“ im Dialogfeld „IntelliTest erstellen“ möglicherweise nicht alle verfügbaren Testprojekte auf.

  • Problemumgehung:

    Projekte, die noch nicht geladen wurden, werden nicht angezeigt. Laden Sie die relevanten Projekte aus dem Projektmappen-Explorer, um sicherzustellen, dass sie hier angezeigt werden.

  • Problem:

    Bei Projektmappen, bei denen der Lightweight-Ladevorgang für Projektmappen aktiviert ist, werden Tests möglicherweise nicht von zurückgestellten Projekten (Projekte, die im Lightweight-Projektmappenmodus nicht geladen sind) ermittelt.

  • Problemumgehung:

    Deaktivieren Sie entweder den Lightweight-Ladevorgang für die Projektmappe, oder laden Sie die relevanten Testprojekte (indem Sie den Projektknoten im Projektmappen-Explorer erweitern), und erstellen Sie sie neu, um Test zu ermitteln.

Debuggen und Diagnose

Wenn Sie IntelliTrace-Ereignisse und den Modus „Momentaufnahme“ verwenden, nimmt IntelliTrace keine Momentaufnahmen während der Debugsitzungen auf, wenn das Plattformziel des Debugs für die Anwendung auf x86 festgelegt ist.

  • Problem:

    Wenn Sie IntelliTrace-Ereignisse und den Modus „Momentaufnahme“ verwenden, nimmt IntelliTrace keine Momentaufnahmen während der Debugsitzungen auf, wenn das Plattformziel des Debugs für die Anwendung auf x86 festgelegt ist.

  • Problemumgehung:

    • Installieren Sie das Toolset VC++ 2015.3 v140 für Desktop (x86, x64) aus dem Visual Studio-Installer.
    • Erstellen Sie die Zielanwendung.
    • Verwenden Sie das EDITBIN-Tool aus der Befehlszeile, um die Kennzeichnung „Largeaddressaware“ für das Ziel als ausführbar festzulegen. Zum Beispiel (Ihr Pfad könnte anders aussehen): „C:\Program Files (x86)\Microsoft Visual Studio\Preview\Enterprise\VC\Tools\MSVC\14.12.25718\bin\Hostx86\x86\editbin.exe“ /Largeaddressaware „C:\Path\To\Application\app.exe“.
    • Drücken Sie die Taste F5, um mit dem Debuggen zu beginnen. Jetzt werden Momentaufnahmen von Einzelschritten des Debuggers und Haltepunkten gemacht.
      • Bitte beachten Sie, dass die Kennzeichnung jedes Mal, wenn die ausführbare Datei mit Änderungen neu erstellt wird, erneut festgelegt werden muss.

Das Aktualisieren einer Variablen in einem lokalen Fenster wird nicht sofort auf der Benutzeroberfläche für das node.js-Projekt widergespiegelt

  • Problem:

    Wenn Sie einen lokalen Variablenwert in einem lokalen Fenster für ein node.js-Projekt aktualisieren, sieht es auf der Benutzeroberfläche so aus, als sein die Änderung nicht in Kraft getreten. Die Änderung der lokalen Variable wurde aber ordnungsgemäß vorgenommen, auch trotz des Problems mit der Benutzeroberfläche. Die Benutzeroberfläche wird ordnungsgemäß aktualisiert, wenn die Ausführung fortgeführt wird.

  • Problemumgehung:

    Die Benutzeroberfläche wird ordnungsgemäß aktualisiert, wenn zur nächsten Codezeile gegangen wird.

Probleme beim Laden der Lightweight-Lösung

Einige Erweiterungen verhalten sich womöglich nicht wie erwartet, wenn das Laden einer Lightweight-Lösung aktiviert ist

  • Problem:

    Einige Erweiterungen verhalten sich ggf. nicht wie erwartet, wenn das Laden einer Lightweight-Lösung aktiviert ist.

  • Problemumgehung:

    Deaktivieren Sie das Laden der Lightweight-Lösung, und laden Sie die Projektmappe dann erneut.

„Bearbeiten und Fortfahren“ funktioniert nicht, wenn das Laden einer Lightweight-Lösung aktiviert ist.

  • Problem:

    „Bearbeiten und Fortfahren“ funktioniert möglicherweise nicht erwartungsgemäß, wenn das Laden einer Lightweight-Lösung aktiviert ist.

  • Problemumgehung:

    Deaktivieren Sie das Laden der Lightweight-Lösung, und laden Sie die Projektmappe erneut, bevor Sie „Bearbeiten und fortfahren“ verwenden.

IntelliSense wird nach einer Konfigurationsänderung möglicherweise nicht aktualisiert

  • Problem:

    IntelliSense wird möglicherweise nicht aktualisiert, nachdem Konfigurationsänderungen vorgenommen wurden (z.B. Änderung von Release in Debug und umgekehrt). Die Auswirkungen hängen von Codeunterschieden aufgrund von Konfigurationsänderungen ab.

  • Problemumgehung:

    Laden Sie die Projektmappe nach der Konfigurationsänderung neu.

Verzögerte Projekte werde in der Projektliste für die Assistenten „IntelliTest erstellen“ und „Create Unit Test“ (Komponententest erstellen) nicht angezeigt.

  • Problem:

    Verzögerte Projekte (Projekte, die nicht im Modus für Lightweight-Projektmappen geladen werden) werden nicht in der Liste der Testprojekte für die Assistenten „IntelliTest erstellen“ und „Komponententest erstellen“ angezeigt. Dies ist möglicherweise beim Erstellen von Komponententests für diejenigen Projekte relevant, die nicht geladen werden.

  • Problemumgehung:

    Erweitern Sie zusätzliche Projekte bei Bedarf.

Einige Verweise werden nicht im Objektkatalog angezeigt, wenn der Lightweight-Ladevorgang aktiviert ist.

  • Problem:

    Wenn „Lightweight-Lösung laden“ aktiviert ist, und ein Projekt im Projektmappen-Explorer nicht erweitert ist, zeigt der Objektbrowser die Verweise dieser Projekte nicht an.

  • Problemumgehung:

    Erweitern Sie das Projekt im Projektmappen-Explorer, um die Verweise anzuzeigen.

Besuchen Sie die Seite Optimieren der Startzeit von Visual Studio, um mehr über den Lightweight-Ladevorgang für Projektmappen und Tipps zur Problembehandlung zu erfahren.

Application Insights-Probleme

Fehler beim Laden erweiterbarer Application Insights-Anbieter, wenn mit der rechten Maustaste auf ein Projekt geklickt wird

  • Problem:

    Fehler beim Laden erweiterbarer Application Insights-Anbieter, wenn mit der rechten Maustaste in Visual Studio auf ein Projekt geklickt wird. Dies tritt auf, weil erweiterbare Anbieter Binärdateien aus NuGet in einem Hintergrundthread nach dem Laden der Projektmappe laden. Einige erweiterbare Anbieter (z. B. für PHP und Azure Service Fabric) sind bereits installiert. Bei ihnen tritt dieses Problem daher nicht auf. Eine Lösung für dieses Problem wird kurz nach der ersten Version von Visual Studio 2017 über ein automatisches Update verfügbar sein.

  • Problemumgehung:

    Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung mit Administratorberechtigungen, und führen Sie dann den folgenden Befehl basierend auf Ihrer Version von Visual Studio aus:

    • Visual Studio Enterprise

      • "C:\Programme (x86)\Microsoft Visual Studio\2017\Enterprise\Common7\IDE\VsRegEdit.exe" set "C:\Programme (x86)\Microsoft Visual Studio\2017\Enterprise" HKCU AppInsightsGettingStarted UseBackgroundThreadToFetchProjectInfo string Disabled.
    • Visual Studio Professional

      • "C:\Programme (x86)\Microsoft Visual Studio\2017\Professional\Common7\IDE\VsRegEdit.exe" set "C:\Programme (x86)\Microsoft Visual Studio\2017\Professional" HKCU AppInsightsGettingStarted UseBackgroundThreadToFetchProjectInfo string Disabled.
    • Visual Studio-Community

      • "C:\Programme (x86)\Microsoft Visual Studio\2017\Community\Common7\IDE\VsRegEdit.exe" set "C:\Programme (x86)\Microsoft Visual Studio\2017\Community" HKCU AppInsightsGettingStarted UseBackgroundThreadToFetchProjectInfo string Disabled

Einige ASP.NET Core-Projekte fügen den Application Insights JavaScript-Codeausschnitt für die Seitenansichtssammlung nicht hinzu

  • Problem:

    Mit Application Insights konfigurierte ASP.NET Core-Projekte, die nicht mit Visual Studio 2017 erstellt wurden, werden nicht ausgeführt. Der Versuch, eine solche App auszuführen, erzeugt den Fehler „InvalidOperationException: Es wurde kein Dienst vom Typ "Microsoft.ApplicationInsights.AspNetCore.JavascriptSnippet" registriert.“

  • Problemumgehung:

    Nach dem Konfigurieren von Application Insights wird der Datei „Views/Shared/_Layout.cshtml“ ein JavaScript-Codeausschnitt hinzugefügt. Es gibt abhängig davon, ob Application Insights Seitenansichten aus Ihrer App erfassen soll, zwei Problemumgehungen:

    1. Erfassen von Seitenansichten: Fügen Sie WebHostBuilder in der Datei „Program.cs“ die Angabe „.UseApplicationInsights()“ hinzu.
    2. Kein Erfassen von Seitenansichten: Löschen Sie die folgenden Zeilen aus „Views/Shared/_Layout.cshtml“:
      • @inject Microsoft.ApplicationInsights.AspNetCore.JavaScriptSnippet JavaScriptSnippet.
      • @Html.Raw(JavaScriptSnippet.FullScript).

Team Explorer-Probleme

Für Git-Befehle, die den Index ändern, können Fehler auftreten, wenn eine verwaiste Datei „index.lock“ vorhanden ist

  • Problem:

    Wenn Sie einen Git-Befehl ausführen, der den Index verändert, schlägt der Vorgang fehl, wenn es eine verwaiste Git-Datei „index.lock“ gibt. Git verwendet diese Datei, um anderen Git-Prozessen anzuzeigen, dass das Repository für die Bearbeitung gesperrt ist. Wenn der Bearbeitungsprozess nicht mehr reagiert oder beendet wurde, bleibt die Datei „index.lock“ ggf. bestehen und verhindert, dass andere Git-Prozesse das Repository bearbeiten können.

  • Problemumgehung:

    Wenn dieses Problem auftritt, suchen Sie im Ordner „.git/“ Ihres Repositorys nach einer Datei „index.lock“. Wenn eine solche Datei vorhanden ist und Sie nicht aktiv einen Git-Befehl ausführen, löschen Sie die Datei.

Fehler beim Klonen über SSH

  • Problem:

    Beim Klonen über SSH in Team Explorer tritt ein Fehler auf. Eine Lösung für dieses Problem wird in einem zukünftigen Update bereitgestellt.

  • Problemumgehung:

    Wenn Sie SSH verwenden möchten, klonen Sie über die Befehlszeile, und fügen Sie das Repository dann Ihrer Liste der lokalen Repositorys in Team Explorer hinzu. Sie können auch über HTTP in Team Explorer klonen und Ihre Remotespeicherorte auf die Verwendung von SSH über „Einstellungen“ > „Repositoryeinstellungen“ > „Remotes“ festlegen. Dies wurde in Visual Studio 2017 (Version 15.3) behoben, was sich in der Vorschau befindet.

Der Abbruch für Git-Befehle in Team Explorer funktioniert nicht

  • Problem:

    Das Abbrechen eines Git-Befehls (z. B. eines Klons) in Team Explorer funktioniert nicht. Stattdessen wird der Vorgang abgeschlossen. Dieses Problem wirkt sich nicht auf andere Team Explorer-Vorgänge aus.

  • Problemumgehung:

    Zurzeit gibt es keine Problemumgehung.

Probleme bei der Entwicklung mit verwalteten Arbeitsauslastungen

.NET-Projekte der Version 2.0/3.0/3.5 generieren Assemblys mit einem falschen Ziel

  • Problem:

    Nachdem Sie Visual Studio 2017 auf einem neuen Computer installiert haben, ohne zuvor die .NET Framework 3.5-Entwicklungstools auf der Registerkarte „Einzelne Komponenten“ auszuwählen, und dann ein .NET 2.0-Projekt (oder ein 3.0- bzw. 3.5-Projekt) erstellen, werden einige Assemblys (wie Ressourcen) nach dem Buildvorgang selbst dann als .NET4.0 markiert, wenn das Projektziel .NET 2.0 ist. Dies geschieht, weil das .NET Framework 3.5 SDK von Visual Studio 2017 nicht mehr standardmäßig installiert wird. Da das SDK fehlt, wird für den Buildvorgang der Standardwert .NET 4.X SDK verwendet.

  • Problemumgehung:

    Das .NET 3.5 SDK ist jetzt nur noch eine optionale Komponente. Wenn Sie ein .NET 3.5-Produkt (2.0/3.0/3.5) als Ziel verwenden, müssen Sie während der Installation auch „.NET Framework 3.5-Entwicklungstools“ auf der Registerkarte „Einzelne Komponenten“ auswählen. Auf diese Weise wird das erforderliche .NET 3.5 SDK auf dem Computer installiert, das während des Buildvorgangs verwendet wird.

Probleme bei der Arbeitsauslatung der universellen Windows-Plattform

XAML-Designer für UWP-Projekte für das Windows Fall Creators Update SDK

  • Problem:

    Das Verwenden des ValueConverter in XAML verursacht möglicherweise einen Absturz des Designers.

  • Problemumgehung:

    Derzeit nicht vorhanden – es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, dieses Problem in einer der nächsten Vorschauversionen zu lösen.

  • Problem:

    Das Auswählen und Verschieben von Steuerelementen auf der Zeichenfläche könnte, insbesondere bei komplexeren Steuerelementen, nur langsam sein.

  • Problemumgehung:

    Derzeit nicht vorhanden – es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, dieses Problem in einer der nächsten Vorschauversionen zu lösen.

  • Problem:

    d:DesignData (Beispieldaten) werden im Designer nicht angezeigt.

  • Problemumgehung:

    Verwenden Sie d:DesignInstance für Beispieldaten.

  • Problem:

    Das Verwenden eines UserControl-Elements in einer C++ UWP-Anwendung oder einer verwalteten UWP-Anwendung, die mit .NET Native erstellt wurde und bei der die TargetPlatformMinVersion auf 10.0.10240.0 oder 10.0.10586.0 festgelegt ist, wird im XAML-Designer nicht angezeigt.

  • Problemumgehung:

    Es gibt keine Problemumgehung.

  • Problem:

    Wenn Sie Ressourcenobjekte in App.xaml erstellen, die voraussichtlich nur einmal erstellt werden, funktioniert der XAML-Designer, der die Ressourcen verwendet, nicht einwandfrei.

  • Problemumgehung:

    Ändern Sie die Konstruktoren solcher Objekte auf „statisch“.

  • Problem:

    Das Hinzufügen eines Verweises auf eine Bibliothek (aus der Toolbox ziehen und ablegen) hat zur Folge, dass die XAML das neu hinzugefügte Steuerelement nicht enthält.

  • Problemumgehung:

    Erstellen Sie das Steuerelement erneut, und fügen Sie es hinzu.

  • Problem:

    Einige Funktionen des aktuellen XAML-Designers wurden kurzfristig deaktiviert. Es handelt sich u.a. um Folgendes:

    • Bearbeiten des aktuellen Stils
    • Einstellungen für die Gerätevorschau, die das Testen von hohen Kontrasten, Themen, etc. zulässt
    • Tools zum Verwalten des visuellen Zustands
    • Animationstooling
    • Beispieldaten, aber die Designerinstanz wird unterstützt
    • Sortieren von Befehlen
    • Ausrichten von Befehlen
    • Gruppieren in Befehle
    • Vereinen von Befehlen
    • Pfadbefehle
    • Steuerelement erstellen
    • Textbearbeitungstool
    • Ressourcenpanels in Blend
    • Datenpanels in Blend
    • Ressourcenwörterbuch für die Entwurfszeit
    • Einige Tools im Toolbereich in Blend
    • Bearbeiten in einer Vorlage
    • Designer-Erweiterungen
    • Verhaltenstooling in Blend

XAML-Designer ist nicht verfügbar

  • Problem:

    Beim Entwickeln einer UWP-App ist der XAML-Designer nicht verfügbar.

  • Problemumgehung:

    Der XAML-Designer ist nur verfügbar, wenn die Version der Zielplattform für die App gleich oder niedriger ist als die Version von Windows 10, auf der Sie Visual Studio ausführen. Beispiel: Wenn Sie Visual Studio auf Windows 10 Anniversary Update (Build 14393) ausführen und die Version der Zielplattform für Ihre UWP-App Windows 10 Creators Update ist, steht der XAML-Designer für das App-Projekt nicht zur Verfügung. Um sicherzustellen, dass Sie den XAML-Designer verwenden können, müssen Sie ein Upgrade auf die neueste Version von Windows 10 durchführen.

Visual Studio-Update beim Öffnen eines UWP-Projekts erforderlich

  • Problem:

    Beim Öffnen eines Projekts in Visual Studio, das in Visual Studio 2017 Preview erstellt wurde, wird möglicherweise ein Dialogfeld mit dem Titel „Visual Studio-Update erforderlich“ und der Anweisung angezeigt, dass Sie ein aktualisiertes Plattform SDK installieren sollen. Auf der Windows SDK-Archivwebsite, auf die das Dialogfeld verlinkt, wird die genaue Version des Windows SDK nicht aufgeführt.

  • Problemumgehung:

    Dies wird erwartet, da Visual Studio 2017 Preview eine Vorabversion des Windows SDK enthält. Ändern Sie zum Beheben dieses Problems in der Projektdatei die Version der Zielplattform in die Version des Windows SDK, die sie verwenden möchten. Für Windows 10 Creators Update ist dies „10.0.15063.0“.

    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Projekt, und wählen Sie „Edit [AppName].[xx]proj“ („Bearbeiten [AppName].[xx]proj“) aus, wobei [xx]proj für .csproj, .vcxproj etc. steht.
    2. Ändern Sie in der Projektdatei die Projekteigenschaft „TargetPlatformVersion“ (für C#-, VB- und JS-Projekte) bzw. „WindowsTargetPlatformVersion“ (für C++) den Wert in „10.0.15063.0“ oder in die Version eines anderen SDK, das Sie installiert haben.

Einige XAML-Steuerelemente sind in der Toolbox nicht verfügbar

  • Problem:

    Bei der Verwendung von XAML-Steuerelementen, die von Extension SDKs installiert wurden, werden möglicherweise einige der Steuerelemente in der Toolbox nicht angezeigt.

  • Problemumgehung:

    Wenn Sie diese Steuerelemente verwenden möchten, können Sie sie manuell dem XAML-Editor hinzufügen.

Wenn Sie versuchen, .NET Standard 2.0 auf der Xbox zu verwenden, kann die App nicht gestartet werden.

  • #### Problem: Wenn Sie eine .NET UWP-Anwendung entwickeln und dabei TargetPlatformMinVersion auf Windows 10 Fall Creators Update (10.0.16299.0) festgelegt ist, kann die App auf der Xbox nicht gestartet werden.
  • #### Problemumgehung: Legen Sie TargetPlatformMinVersion auf Windows 10 Creators Update (10.0.15063.0) oder eine frühere Version fest. Alternativ können Sie auch Ihre App entweder über den Store oder durch die Änderung des Manifests daran hindern, die Installation auf der Xbox abzuschließen.

Visual C++-Desktop – bekannte Probleme

Der MFC-Anwendungs-Assistent funktioniert in einigen Sprachen nicht

  • Problem:

    Bei einigen VS-Sprachen: Wenn im Dialogfeld „Datei > Neu > Projekt...“ „Visual C++ > MFC > MFC-Anwendung“ ausgewählt wird, tritt beim Erstellen einer neuen Projektmappe oder eines neuen Projekts ein Fehler auf.

  • Problemumgehung:

    Verwenden Sie im Dialogfeld „Datei > Neu > Projekt...“ „Visual C++ Y MFC-Anwendung“ (d.h. den Assistenten unter dem Stammknoten von Visual C++).

Die Projektvorlage „MFCCtlWiz“ funktioniert nicht

  • Problem:

    Wenn Sie die Projektvorlage „MFCCtlWiz“ unter Datei > Neues Projekt auswählen, passiert nichts. Dabei handelt es sich um einen (inkorrekten) alten Eintrag für den Assistenten für das MFC-ActiveX-Steuerelement, der übersehen wurde.

  • Problemumgehung:

    Ignorieren Sie diesen Eintrag. Verwenden Sie stattdessen den Assistenten „MFC-ActiveX-Steuerelement“.

Es kann kein neu erstelltes C++-Win32-Desktopprojekt nach der Installation des Windows 10 Creators Update SDKs (10.0.15063.0) erstellt werden

  • Problem:

    Das Windows 10 Creators Update SDK wurde umgestaltet, um den Installationsspeicherbedarf standardmäßig zu reduzieren. Wenn Sie dieses SDK über die UWP-Workload installieren, installiert die Workload nicht die für Win32-C++-Desktopprojekte erforderlichen Header/Bibliotheken. Visual C++-Desktopprojekte erkennen jedoch dieses installierte SDK und werden standardmäßig versuchen, das SDK 10.0.15063.0 in neu erstellten Projekten anzugeben.

  • Problemumgehung:

    Im Visual Studio-Installer:

    • Wählen Sie das Feature „Windows 10 SDK (10.0.15063.0) für Desktop C++ x86 und x64“ unter der Arbeitsauslastung „Desktopentwicklung mit C++“ aus.
    • Eine Alternative ist die Auswahl einer früheren SDK-Version, die auf dem System (z.B. 10.0.14393.0) im Dialogfeld „Projekteigenschaften“ vollständig installiert ist.

Wenn ResEdit nur mit installiertem Windows 10 Creators Update SDK (10.0.15063.0) ausgeführt wird, tritt ein Fehler auf, da „rcdll.dll“ fehlt

  • Problem:

    Wenn Sie ResEdit nur mit installiertem Windows 10 Creators Update SDK (10.0.15063.0) ausführen, tritt ein Fehler auf, da „rcdll.dll“ fehlt. Dieses Problem tritt durch das Refactoring des Verzeichnislayouts des RS2 SDK auf, das dazu geführt hat, dass „rcdll.dll“ in einem Verzeichnis mit Versionsangabe hinzugefügt wurde.

  • Problemumgehung:

    Installieren des Anniversary Update des Windows 10 SDK (10.0.14393.0) oder früher.

Xamarin-Probleme

Die Erstellung wurde mit folgendem Fehler abgebrochen: „Project 'project_name' requires the following components installed on your machine“ (Das Projekt „Projektname“ erfordert die folgenden installierten Komponenten auf Ihrem Computer)

  • Problem:

    Für die Erstellung von Android-Anwendungen kann die Installation zusätzlicher Komponenten erforderlich sein. Dies kann in mehreren Fällen vonnöten sein. Wenn Sie z.B. eine neue Komponente wie etwa ein NuGet-Paket verwenden, oder wenn es sich dabei um die erste Projektmappe von Xamarin.Forms handelt, die Sie auf einem bestimmten Computer erstellt haben.

  • Problemumgehung:

    • Stellen Sie sicher, dass IntelliSense-Fehler in der Liste angezeigt werden. Xamarin für Visual Studio erkennt diese fehlenden Ressourcen. Ihnen wird eine Fehlermeldung angezeigt, die Sie über die Ressourcen in Kenntnis setzt, die heruntergeladen und installiert werden müssen. Doppelklicken Sie auf den Fehler in der Liste. Damit wird der Download gestartet und die fehlenden Komponenten werden installiert. IntelliSense-Fehler müssen in der Liste angezeigt werden, andernfalls können Sie diesen Fehler nicht sehen. Die Erstellung wird abgebrochen, wenn Sie versuchen, ein Projekt in der Projektmappe zu erstellen, ohne die fehlenden Komponenten zu installieren.
    • Eine optionale Möglichkeit, fehlende Komponenten zu installieren, ist die Erstellung über die Befehlszeile.

Python-Probleme

Python-Erweiterungsmodul-Vorlage wird nicht erstellt

  • Problem:

    Wenn die optionale Komponente „Native Python-Entwicklung“ ausgewählt ist, wird eine C++-Projektvorlage zum Erstellen von Erweiterungsmodulen installiert. Diese Vorlage verwendet standardmäßig Python 3.5, das möglicherweise nicht installiert ist, wenn Python 3.6 ausgewählt wurde.

  • Problemumgehung:

    Entladen Sie das Projekt, und bearbeiten Sie es. Es gibt eine PythonVersion-Eigenschaft mit „3.5“, die „3.6“ heißen sollte, wenn Sie Python 3.6 verwenden möchten.

Azure-Clouddienst-Projekte werden nicht geladen

  • Problem:

    Beim Erstellen eines Azure-Clouddienst-Projekts mit Python-Rollen wird möglicherweise folgende Fehlermeldung angezeigt: „Die angegebene Datei wurde nicht gefunden.“ Dies liegt daran, dass von der Python-Arbeitsauslastung in der Standardeinstellung nicht alle erforderlichen Dateien ordnungsgemäß installiert werden.

  • Problemumgehung:

    Öffnen Sie das Visual Studio-Installationsprogramm, und ändern Sie Ihre Installation. Aktivieren Sie in der Arbeitsauslastung für die Python-Entwicklung „Azure Cloud Services-Kerntools“, und übernehmen Sie die Änderung. Dadurch werden die fehlenden Dateien hinzugefügt.

Django-Verwaltungskonsole kann nicht gestartet werden

  • Problem:

    Beim Öffnen der Verwaltungskonsole für ein Django-Projekt über das Kontextmenü des Projekts wird ein Fehler angezeigt, der django.core.exceptions.ImproperlyConfigured enthält. Dies liegt daran, dass die DJANGO_SETTINGS_MODULE-Umgebungsvariable nicht ordnungsgemäß festgelegt wurde, bevor die Konsole gestartet wurde.

  • Problemumgehung:

    Fügen Sie folgenden Code zur settings.py-Datei hinzu, und ersetzen Sie dadurch den Platzhalter durch den tatsächlichen Namen des Einstellungsmoduls.

import os
os.environ.setdefault("DJANGO_SETTINGS_MODULE", "<module name placeholder>")

Wenn Sie die Verwaltungskonsole öffnen, sollten Sie als ersten Befehl django.setup() ausführen. Danach sollte sich die Konsole ordnungsgemäß verhalten.

Beim Bearbeiten von HTML-Dateien in einem Django-Projekt wird ein Fehler angezeigt

  • Problem:

    Beim Öffnen einer HTML-Datei, die Teil eines Django-Projekts ist, wird ein Meldungsfeld angezeigt, und es ist keine Unterstützung für JavaScript verfügbar. Dies liegt daran, dass für die JavaScript-Unterstützung im Editor eine Version des TypeScript-SDK installiert sein muss und in den Standardinstallationsoptionen TypeScript nicht enthalten ist.

  • Problemumgehung:

    Öffnen Sie das Visual Studio-Installationsprogramm, und ändern Sie Ihre Installation. Wählen Sie unter den Einzelkomponenten eine beliebige „TypeScript SDK“-Option aus, und übernehmen Sie die Änderung.

Module in Suchpfaden werden in der Vervollständigungsliste des Imports nicht angezeigt

  • Problem:

    Nachdem ein Suchpfad zu einem Projekt hinzugefügt wurde, werden die in diesem Pfad verfügbaren Pakete und Module nicht in den Vervollständigungslisten import und from ... import angezeigt.

  • Problemumgehung:

    Es ist keine Problemumgehung verfügbar. Wenn Sie den Namen des Pakets oder Moduls eingeben, sollten die Vervollständigungen aus diesen Modulen ordnungsgemäß angezeigt werden.

Probleme mit .NET Core

Eine aktuelle Liste der Probleme und deren Umgehungen für .NET Core und ASP.NET Core 2.0 finden Sie auf unserer GitHub-Seite.

Probleme mit Testtools

Code Coverage mit nativen C++-Komponententests

  • Problem:

    Die Code Coverage mit nativen C++-Komponententests schlägt mit einer Fehlermeldung fehl. Diese Meldung gibt an, das keine Module geladen wurden.

  • Problemumgehung:

    Erstellen Sie Ihren Code mit Debugginginformationen neu, die mit der Option „/DEBUG:FULL“ generiert wurden. Die Einstellung finden Sie unter „Projekteigenschaften | Konfigurationseigenschaften | Linker | Debugging“.

Code Coverage mit .NET Core-Komponententests

Erstellen von IntelliTest-Projektoptionen

  • Problem:

    Wenn „Lightweight-Lösung laden“ aktiviert ist, listet die Dropdownliste „Testprojekt“ im Dialogfeld „IntelliTest erstellen“ möglicherweise nicht alle verfügbaren Testprojekte auf.

  • Problemumgehung:

    Projekte, die noch nicht geladen wurden, werden nicht angezeigt. Laden Sie die relevanten Projekte aus dem Projektmappen-Explorer, um sicherzustellen, dass sie hier angezeigt werden.

Debugging- und Diagnoseprobleme

F#-Tools

  • Problem:

    Die Eingabetaste, die Rücktaste und die Pfeiltasten funktionieren zeitweilig nicht. Zusätzlich führt das Öffnen einer Projektmappe bei geöffneten Dokumenten dazu, dass sie bei diesen Dokumenten nicht funktionieren.

  • Problemumgehung:

    • Wir haben eine Lösung für dieses Problem im nächtlichen Visual F#-Release bereitgestellt. Die Lösung wird zudem in einem zukünftigen Update verfügbar sein. Das Schließen und erneute Öffnen einer betroffenen Datei behebt das Problem für diese Datei ebenfalls, jedoch handelt es sich dabei nur um eine temporäre Lösung.
    • Es stehen mehrere Probleme mit der F#-Unterstützung für .NET Core- und .NET Standard-Projekte in Zusammenhang, die wir als nicht vollständig unterstützt betrachten. Wir arbeiten derzeit an der vollständigen Unterstützung. Wir möchten dennoch hier auf diese Probleme aufmerksam machen, für den Fall, dass Sie sich dazu entscheiden, diese Arten von Projekten zu laden.
  • Problem:

    Es gibt keine Möglichkeit, ein neues .NET Core- oder .NET Standard-Projekt in Visual Studio zu erstellen.

  • Problemumgehung:

    Zurzeit keine. Wir haben das Erstellen neuer F#- und .NET Core-/.NET Standard-Projekte in Visual Studio deaktiviert, bis diese vollständig unterstützt werden.

  • Problem:

    Abhängigkeiten laden nicht, und IntelliSense meldet Fehler, obwohl das Programm kompiliert, ausführt und debuggt.

  • Problemumgehung:

    Zurzeit keine.

  • Problem:

    Neu hinzugefügte Dateien werden von IntelliSense nicht erkannt, obwohl das Programm kompiliert, ausführt und debuggt.

  • Problemumgehung:

    Zurzeit keine.

Python

Der Remotedebugger kann nicht angefügt werden

  • Problem:

    Beim Anfügen an einen Remotecomputer, der ptvsd verwendet, wird eine Fehlermeldung angezeigt.

  • Problemumgehung:

    In dieser Version wurden deutliche Änderungen an ptvsd vorgenommen. Aktualisieren Sie die Version von ptvsd auf ihrem Remotecomputer.

Der Remotedebugger reagiert manchmal nicht mehr

  • Problem:

    Beim Debuggen von Remotecode wird der Debugger möglicherweise nicht mehr ausgeführt, als sei eine Ausnahme ausgelöst worden, aber ohne dass Informationen angezeigt werden.

  • Problemumgehung:

    Aktuell gibt es keine bekannte Problemumgehung. Drücken Sie auf F5 oder „Fortfahren“, um den Prozess fortzuführen.

Tests mit Decorator-Elementen werden im Testfenster nicht angezeigt

  • #### Problem: Wenn Testmethoden über ein Decorator-Element verfügen, wird dieses möglicherweise nicht im Testfenster angezeigt:
    @patch.object(os.path, 'isfile')
    def test_A(self):
        ''' Doesn't appear in Test Window'''
        self.fail("Not implemented")

    def test_B(self):
        ''' This does appear in Test Window'''
        self.fail("Not implemented")
  • #### Problemumgehung: Aktuell gibt es keine Problemumgehung. Sie können lediglich das Decorator-Element entfernen. Verwenden Sie unittest oder PyTest über die Befehlszeile, um diese Tests auszuführen.

Andere Probleme

Es kann keine Verbindung mit (LocalDB)\MSSQLLocalDB auf einem x86-Computer hergestellt werden

  • Problem:

    Es ist ein bekanntes, zeitweilig auftretendes localDB 2014-Problem, bei dem „(LocalDB)\MSSQLLocalDB“ nicht mit einem x86-Computer verbunden werden kann.

  • Problemumgehung:

    Führen Sie an der Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:

    1. sqllocaldb stop mssqllocaldb.
    2. sqllocaldb delete mssqllocaldb.
    3. sqllocaldb start mssqllocaldb.

Funktionshaltepunkte können in SharePoint-Workflows nicht erstellt werden

  • Problem:

    Der Bereich „Haltepunkte“ in Visual Studio ermöglichte zuvor das Erstellen von Haltepunkten des Typs „Workflow“. Diese Funktion wurde entfernt.

  • Problemumgehung:

    Erstellen Sie Haltepunkte in der Entwurfsansicht mithilfe des Kontextmenüs.

SharePoint-Workflowaktivitäten werden ggf. im Workflow-Designer nicht ordnungsgemäß geladen

  • Problem:

    Wenn Sie ein neues SharePoint-Add-In oder Projektmappenprojekt mit einem Workflow und SharePoint-Aktivitäten erstellen, wird nach dem Erstellen des Projekts im Workflow-Designer möglicherweise der folgende Fehler angezeigt: „Die Aktivität konnte aufgrund von Fehlern in der XAML nicht geladen werden.“ Standardmäßig verwendet ein neues SharePoint-Add-In-Projekt .NET Framework 4.5.2 als Ziel. Damit SharePoint-Aktivitäten in einem Workflow verwendet werden können, muss das Projekt .NET Framework 4.5 als Ziel angeben.

  • Problemumgehung:

    • Greifen Sie über das Kontextmenü im Projektmappen-Explorer oder über das Projektmenü auf die Projekteigenschaften zu.
    • Legen Sie auf der Registerkarte „Anwendung“ als Zielframework „.NET Framework 4.5“ fest.

Der Add-In-Projektassistent von SharePoint erkennt ggf. die SharePoint-Version nicht ordnungsgemäß, auf die das Projekt abzielt

  • Problem:

    Wenn Sie ein SharePoint-Add-In-Projekt erstellen, versucht das Dialogfeld „Neues Projekt“, die richtige Version von SharePoint basierend auf der angegebenen Website-URL zu erkennen. Wenn Sie jedoch auch Visual Studio 2015 oder eine ältere Version der SharePoint-Clientkomponenten installiert haben, legt das Dialogfeld „Neues Projekt“ ggf. fälschlicherweise fest, dass das Projekt SharePoint 2016 anstelle von SharePoint Online als Ziel verwendet.

  • Problemumgehung:

    Stellen Sie beim Erstellen neuer SharePoint-Add-In-Projekte sicher, dass auf der letzten Seite des Dialogfelds „Neues Projekt“ die richtige Version von SharePoint ausgewählt ist, die Ihr Projekt als Ziel verwendet. Bei vorhandenen Projekten können Sie die Version von SharePoint, die das Projekt als Ziel verwendet, wie folgt ändern:

    • Greifen Sie über das Kontextmenü im Projektmappen-Explorer oder über das Projektmenü auf die Projekteigenschaften zu.
    • Legen Sie auf der Registerkarte „SharePoint“ als SharePoint-Zielversion die richtige Version von SharePoint fest, die Ihr Projekt als Ziel verwendet.

Pakete zur Festlegung von Zielversionen für .NET sind nicht in der Arbeitsauslastung „Webentwicklungstools“ der Visual Studio Build Tools SKU enthalten

  • Problem:

    Die Arbeitsauslastung „Webentwicklungstools“ in der Visual Studio Build Tools SKU enthält keine Pakete zur Festlegung von Zielversionen für .NET. Dies bedeutet, dass .NET-Binärdateien nur mit Version 4.6 als Ziel erstellt werden können.

  • Problemumgehung:

    Laden Sie Pakete zur Festlegung von Zielversionen für .NET manuell von Microsoft auf den Buildcomputer herunter.

Als Platzhalter hinzugefügte Dateien werden im Projektmappen-Explorer nicht angezeigt, wenn sie sich außerhalb des Projektstamms befinden.

  • Problem:

    Für .NET Core- und ASP.NET Core-Projekte werden alle durch Platzhaltermuster einbezogene Dateien nur im Projektmappen-Explorer angezeigt, wenn sich die Dateien im Stammverzeichnis des Projekts befinden. Alle Dateien außerhalb des Projektstammverzeichnisses werden nicht angezeigt. Das Aktivieren von „Alle Dateien anzeigen“ behebt dieses Problem nicht. Sie können auch nicht über die Suche, die Suche in Dateien, über „Gehe zu“ oder „Gehe zu Definition“ zu diesen Dateien navigieren.

  • Problemumgehung:

    Es gibt keine bekannte Problemumgehung, um die fehlenden Dateien im Projektmappen-Explorer anzuzeigen oder zu diesen zu navigieren. Beim Erstellen und Debuggen dieser Projekte sollten jedoch keine Probleme auftreten. In den meisten Fällen sollten Sie in der Lage sein, diese Dateien normal zu bearbeiten, indem Sie sie manuell öffnen. Es wird zurzeit empfohlen, dass Sie anstelle der externen Globmuster einzeln verknüpfte Dateien verwenden.

Die VS Test Professional 2017-SKU verfügt nicht über Team Explorer, was dazu führt, dass der Zugriff auf Excel-/SSR-basierte Berichte von TFS-Warehouse/Cube beschränkt ist

  • Das Problem wurde jetzt in Version 15.1 (26403.00) behoben:

    Das Installieren der SKU von VS Test Professional installiert nicht länger VS Team Explorer, was dazu verwendet wurde, um auf Excel-/SSRS-basierte Berichte von TFS-Warehouse/Cube zuzugreifen. Dies hat keine Auswirkungen auf den Microsoft Test Manager-Client (MTM). Dieser wird weiterhin ohne bekannte Fehler ausgeführt.

  • Problem:

    Wenn Sie einen Ordner mit einem VC-Projekt öffnen, gibt die NavigateTo-Suche keine externen Dateien zurück.

  • Problemumgehung:

    Öffnen Sie den Ordner, während „Lightweight-Lösung laden“ aktiviert ist, schließen Sie die Projektmappe und öffnen Sie den Ordner erneut.

Globs mit Schrägstrichen (d.h. „/.cs“) werden in CPS-basierten Projekten nicht unterstützt (.NET Core und Cordova).

  • Problem:

    Globs mit Schrägstrichen werden in CPS-basierten Projekten nicht unterstützt und führen zu keinem schwerwiegenden Fehler.

  • Problemumgehung:

    Zurzeit gibt es keine Problemumgehung.

Es können keine Teamprojekte erstellt oder Prozessvorlagen aktualisiert werden

  • Problem:

    Kunden können keine neuen Teamprojekte erstellen oder Prozessvorlagen aus Visual Studio 2017 (Version 15.3) hochladen oder bearbeiten. Das Erstellen über den Webzugriff funktioniert nach wie vor.

  • Problemumgehung:

    Verwenden Sie vorerst bitte Visual Studio 2017 (Version 15.2) oder älter, wenn Sie Teamprojekte erstellen oder Prozessvorlagen aus Visual Studio hochladen müssen.

Beim Öffnen eines Ordner tritt ein Fehler auf, wenn die Komponenten C# und Visual Basic nicht installiert sind

  • Problem:

    Die Fehlermeldung „Exception thrown by the target of an invocation“ (Das Ziel des Aufrufs hat eine Ausnahme ausgelöst) wird angezeigt, wenn Sie einen Ordner öffnen, wenn die Komponenten C# und Visual Basic nicht installiert sind.

  • Problemumgehung:

    Installieren der Komponenten C# und Visual Basic

Der Microsoft Test Manager (MTM)-Client kann keine Verbindung zu Team Foundation Server (TFS) oder Visual Studio Team Services (VSTS) herstellen.

  • Problem:

    Der MTM-Client kann keine Verbindung zu TFS oder VSTS herstellen, sodass Benutzer keine Testfälle erstellen und ausführen können.

  • Problemumgehung

    Verwenden Sie fürs Erste die folgende Problemumgehung:

Suchen Sie den Ordner, in dem „mtm.exe“ gespeichert ist, indem Sie im Startmenü nach „mtm.exe“ suchen und im Kontextmenü (Rechtsklick) auf „Open file location“ (Dateipfad öffnen) klicken. Bearbeiten Sie die Datei „mtm.exe.config“, die sich im selben Ordner befindet, um den folgenden Abschnitt im Abschnitt „Konfiguration > Laufzeit“ hinzuzufügen.

  <dependentAssembly>
    <assemblyIdentity name="Microsoft.VisualStudio.Threading" publicKeyToken="b03f5f7f11d50a3a" culture="neutral"/>
    <bindingRedirect oldVersion="10.0.0.0-15.0.0.0" newVersion="15.3.0.0"/>
  </dependentAssembly>

Das Erstellen eines DSL-Projekts schlägt mit einer „FileNotFoundException“ fehl

  • Problem:

    Das Erstellen eines neuen DSL-Projekts schlägt fehl und es tritt eine „FileNotFoundException“ auf.

  • Problemumgehung:

    Fügen Sie den folgenden Ausschnitt an das assemblyBinding-Element in „MSBuild.exe.config“ an (in \MSBuild\15.0\Bin):

    <dependentAssembly>
      <assemblyIdentity name="Microsoft.VisualStudio.Zip.9.0" culture="neutral" publicKeyToken="b03f5f7f11d50a3a" />
      <codeBase version="9.0.0.0" href="..\..\..\Common7\IDE\PrivateAssemblies\Microsoft.VisualStudio.Zip.9.0.dll" />
    </dependentAssembly>
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